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Insolvenzordnung (InsO) - 2 Bände in Kassette
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Erscheinungsdatum: 28.11.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: 2 Bände in Kassette, Auflage: 4/2019, Herausgeber: Rolf Rattunde/Stefan Smid/Mark Zeuner, Verlag: Verlag W. Kohlhammer GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europäisches Insolvenzrecht // Insolvenz // Insolvenzordnung // Insolvenzplan // Insolvenzrecht // Insolvenzverfahren // Konkurs // Sanierung // Schuldnerberatung, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: XXXIV, 2412 S., Seiten: 2412, Format: 10 x 25 x 16.5 cm, Gewicht: 3502 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Brunner, Alexander: Kollokations- und Widerspru...
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Erscheinungsdatum: 02/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kollokations- und Widerspruchsklagen nach SchKG, Titelzusatz: Eine Einführung und Übersicht für die Praxis, Auflage: 3. Auflage von 2019 // 3. Auflage, Autor: Brunner, Alexander // Reutter, Mark A. // Schönmann, Zeno // Talbot, Philip, Verlag: Stämpfli Verlag AG // St„mpfli Verlag AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Insolvenz // Insolvenzrecht // Bankrott // Konkurs // Pleite // Schuld // finanziell // Schuldrecht // Überschuldung // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Schweiz, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 206, Gewicht: 407 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Aktuelle Probleme des geltenden deutschen Insol...
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Erscheinungsdatum: 15.12.2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Aktuelle Probleme des geltenden deutschen Insolvenzrechts, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Redaktion: Smid, Stefan // Zeuner, Mark // Schmidt, Michael, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Insolvenz // Insolvenzrecht // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // LAW // Bankruptcy & Insolvency // allgemein // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // Verwaltungsrecht und Verwaltungspraxis // Deutschland, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 160, Reihe: Schriften zum deutschen, europäischen und internationalen Insolvenzrecht (Nr. 16), Gewicht: 392 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Die Sicherungsübereignung im deutschen, englisc...
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Die deutsche Sicherungsübereignung, die englische legal mortgage und die brasilianische alienação fiduciária haben gemeinsam, dass die Vollberechtigung am Sicherungsgegenstand auf den Sicherungsnehmer übertragen wird. In allen drei Rechtsordnungen verursacht dieses Konzept dogmatische und praktische Schwierigkeiten. Mark Aschenbrenner arbeitet die wesensimmanenten Probleme der genannten Vollrechtssicherheiten heraus und überprüft die Lösungsansätze des deutschen, englischen und brasilianischen Rechts. Dazu deckt er zunächst Parallelen in der geschichtlichen Entwicklung und in der Dogmatik der Rechtsinstitute auf und untersucht anschließend die Ausgestaltung der Sicherungsrechte - insbesondere hinsichtlich Zwangsvollstreckung und Insolvenz. Im Ergebnis stellt sich heraus, dass Detailregelungen zu Begründung, Verwertung etc. entscheidender für die Effektivität und die Effizienz einer Vollrechtssicherheit sind als ihre Rechtsnatur.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Der Mark-to-Model-Ansatz in der Finanzkrise
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Inhaltsangabe:Inhaltsangabe: Um ihre Ertragslage zu steigern haben Kreditinstitute Hypothekenkredite über sogenannte Special Purpose Vehicles am Kapitalmarkt verbrieft. Ausgelöst durch die Subprime-Krise mussten sowohl US-amerikanische als auch europäische Kreditinstitute Verluste in Milliardenhöhe aus diesen Verbriefungstransaktionen hinnehmen. Der weitere Verlauf der sich auf den gesamten Finanzsektor ausweitenden Krise führte in den USA unter anderem dazu, dass die Investmentbank Lehman Brothers insolvent wurde und die US-amerikanische Regierung und Legislative im Finanzsektor intervenierten durch Verstaatlichungen von Finanzinstituten und Verabschiedung eines umfänglichen Rettungsplans. In Deutschland führte die Krise so weit, dass vormals als sehr bonitätsstak geltende Kreditinstitute vor dem Zusammenbruch standen und nur durch staatliche Rettungsaktionen oder durch Fusionen mit Wettbewerbern vor der Insolvenz bewahrt werden konnten. Bei der Diskussion um die Konsequenzen der Subprime-Krise rückt vermehrt die zweckmässige Abbildung von Finanzinstrumenten in Jahresabschlüssen nach den Vorgaben der International Financial Reporting Standards (IFRS) in den Mittelpunkt des Interesses. Als ein besonderer Kritikpunkt der Rechnungslegung nach IFRS wird häufig die in IAS 39 kodifizierte Mark-to-Model-Bewertung angeführt, die vorschreibt, Finanzinstrumente, sofern kein aktiver Markt (mehr) vorliegt, anstelle mit dem Marktpreis mit sogenannten anerkannten Bewertungsmodellen zu bewerten. Die vorliegende Arbeit greift diese Diskussion um Modelle zur Bewertung von Finanzinstrumenten auf. Nach einer Einführung über Verbriefungstransaktionen und einem Überblick über Wesen und Ursachen der Subprime-Krise widme ich mich danach dem für die Bilanzierung von Finanzinstrumenten relevanten Bilanzierungsstandard IAS 39 und den Bewertungsmethoden. Dabei zeigen meine Ausführungen, dass es nahezu unmöglich scheint, derart komplexe Finanzinstrumente in einen einzigen, entscheidungsrelevanten Wert zu verdichten, der objektivierbar und nachvollziehbar ist, da Annahmen über Inputparamter der Bewertungsverfahren in Zeiten illiquider Märkte vom Management geschätzt werden (müssen) und somit, gewollt oder ungewollt, einen grossen Ermessensspielraum aufweisen. Zudem wird aufgezeigt, dass die vom IASB eingebrachte Ergänzung zu IAS 39 und der mit ihr verbundenen Möglichkeit der Umklassifizierung von Finanzinstrumenten keinerlei Vorteile für Bilanzadressaten mit sich bringt, scheinen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Die Sicherungsübereignung im deutschen, englisc...
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Die deutsche Sicherungsübereignung, die englische legal mortgage und die brasilianische alienação fiduciária haben gemeinsam, dass die Vollberechtigung am Sicherungsgegenstand auf den Sicherungsnehmer übertragen wird. In allen drei Rechtsordnungen verursacht dieses Konzept dogmatische und praktische Schwierigkeiten. Mark Aschenbrenner arbeitet die wesensimmanenten Probleme der genannten Vollrechtssicherheiten heraus und überprüft die Lösungsansätze des deutschen, englischen und brasilianischen Rechts. Dazu deckt er zunächst Parallelen in der geschichtlichen Entwicklung und in der Dogmatik der Rechtsinstitute auf und untersucht anschliessend die Ausgestaltung der Sicherungsrechte - insbesondere hinsichtlich Zwangsvollstreckung und Insolvenz. Im Ergebnis stellt sich heraus, dass Detailregelungen zu Begründung, Verwertung etc. entscheidender für die Effektivität und die Effizienz einer Vollrechtssicherheit sind als ihre Rechtsnatur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Der Mark-to-Model-Ansatz in der Finanzkrise
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Inhaltsangabe: Um ihre Ertragslage zu steigern haben Kreditinstitute Hypothekenkredite über sogenannte Special Purpose Vehicles am Kapitalmarkt verbrieft. Ausgelöst durch die Subprime-Krise mußten sowohl US-amerikanische als auch europäische Kreditinstitute Verluste in Milliardenhöhe aus diesen Verbriefungstransaktionen hinnehmen. Der weitere Verlauf der sich auf den gesamten Finanzsektor ausweitenden Krise führte in den USA unter anderem dazu, daß die Investmentbank Lehman Brothers insolvent wurde und die US-amerikanische Regierung und Legislative im Finanzsektor intervenierten durch Verstaatlichungen von Finanzinstituten und Verabschiedung eines umfänglichen Rettungsplans. In Deutschland führte die Krise so weit, daß vormals als sehr bonitätsstak geltende Kreditinstitute vor dem Zusammenbruch standen und nur durch staatliche Rettungsaktionen oder durch Fusionen mit Wettbewerbern vor der Insolvenz bewahrt werden konnten. Bei der Diskussion um die Konsequenzen der Subprime-Krise rückt vermehrt die zweckmäßige Abbildung von Finanzinstrumenten in Jahresabschlüssen nach den Vorgaben der International Financial Reporting Standards (IFRS) in den Mittelpunkt des Interesses. Als ein besonderer Kritikpunkt der Rechnungslegung nach IFRS wird häufig die in IAS 39 kodifizierte Mark-to-Model-Bewertung angeführt, die vorschreibt, Finanzinstrumente, sofern kein aktiver Markt (mehr) vorliegt, anstelle mit dem Marktpreis mit sogenannten anerkannten Bewertungsmodellen zu bewerten. Die vorliegende Arbeit greift diese Diskussion um Modelle zur Bewertung von Finanzinstrumenten auf. Nach einer Einführung über Verbriefungstransaktionen und einem Überblick über Wesen und Ursachen der Subprime-Krise widme ich mich danach dem für die Bilanzierung von Finanzinstrumenten relevanten Bilanzierungsstandard IAS 39 und den Bewertungsmethoden. Dabei zeigen meine Ausführungen, daß es nahezu unmöglich scheint, derart komplexe Finanzinstrumente in einen einzigen, entscheidungsrelevanten Wert zu verdichten, der objektivierbar und nachvollziehbar ist, da Annahmen über Inputparamter der Bewertungsverfahren in Zeiten illiquider Märkte vom Management geschätzt werden (müssen) und somit, gewollt oder ungewollt, einen großen Ermessensspielraum aufweisen. Zudem wird aufgezeigt, daß die vom IASB eingebrachte Ergänzung zu IAS 39 und der mit ihr verbundenen Möglichkeit der Umklassifizierung von Finanzinstrumenten keinerlei Vorteile für Bilanzadressaten mit sich bringt, scheinen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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Die Sicherungsübereignung im deutschen, englisc...
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Die deutsche Sicherungsübereignung, die englische legal mortgage und die brasilianische alienação fiduciária haben gemeinsam, dass die Vollberechtigung am Sicherungsgegenstand auf den Sicherungsnehmer übertragen wird. In allen drei Rechtsordnungen verursacht dieses Konzept dogmatische und praktische Schwierigkeiten. Mark Aschenbrenner arbeitet die wesensimmanenten Probleme der genannten Vollrechtssicherheiten heraus und überprüft die Lösungsansätze des deutschen, englischen und brasilianischen Rechts. Dazu deckt er zunächst Parallelen in der geschichtlichen Entwicklung und in der Dogmatik der Rechtsinstitute auf und untersucht anschließend die Ausgestaltung der Sicherungsrechte - insbesondere hinsichtlich Zwangsvollstreckung und Insolvenz. Im Ergebnis stellt sich heraus, dass Detailregelungen zu Begründung, Verwertung etc. entscheidender für die Effektivität und die Effizienz einer Vollrechtssicherheit sind als ihre Rechtsnatur.

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